Displays sind mehr als Warenträger

Klassische Displays können mit wenigen Handgriffen aufgestellt werden, wenn sie clever konstruiert sind. Die Standardform dieser Bodenaufsteller mit bedrucktem Sockelteil, Seitenwänden und Rückfront, evtl. Einlageböden und ein Topschild dient seit Jahren im Handel dazu, erfolgreich zu verkaufen.

Bei manchen Warengattungen wie z.B. Schokolade werden etwa 80% des Gesamtabsatzes über Aktionsplatzierungen verkauft. Die Zweitplatzierung ist für den Handel unverzichtbar - auch wenn manche Marktleiter sie gar nicht so gerne sehen.

So ein Warenträger aus Pappe wirkt dort, wo `die Musik spielt´ - am Point of Sales. 70% aller Kaufentscheidungen fallen hier - und wer entsprechend platziert ist, hat gute Chancen, im Einkaufswagen zu landen.

Natürlich tut die Industrie einiges, um solche Zweitplatzierungen zu bekommen - und der Handel lässt sich zusätzliche Stellfläche immer besser bezahlen. Komplizierte Displays mit stundenlangen Aufbauzeiten haben da im Wettbewerb um die begehrten Aktionsflächen keine Chance - die Warenträger und gleichzeitig Werbeträger müssen praktisch sein und sich mit wenigen Handgriffen aufbauen lassen.